Anschaulichkeit, Praxisnähe und Lebensbezug tragen entscheidend zur Förderung mathematisch-naturwissenschaftlicher Kompetenzen bei. Genau hier setzt die Unterstützung der Arbeitgeber für die Schulen, deren Schüler und Lehrkräfte an. In vielfältigen Kooperationen mit Schulen wird über die facettenreichen Berufsmöglichkeiten im naturwissenschaftlich-technischen Bereich aufgeklärt, Begeisterung für die MINT-Fächer geweckt und der Unterricht interessanter gestaltet. Das erfolgreiche Engagement der Branchenverbände sowie zahlreicher Landesverbände hat einen entscheidenden Beitrag zur praxisorientierten Förderung mathematisch-naturwissenschaftlicher Kompetenzen geleistet. Aber auch Institutionen, Stiftungen und Vereine haben sich der wirtschaftsnahen Förderung der MINT-Professionals verschrieben. |
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Die BDA hat die Fülle von Initiativen, die die Verbände und Unternehmen in dem Bereich der Förderung des mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses angestoßen haben, im Kompendium „Innovation durch Nachwuchsförderung – Die MINT-Initiativen der Arbeitgeber“ zusammengefasst.
Das Kompendium ist in drei Kategorien – bundesweite und regionale Projekte sowie Projekte für Mädchen und Frauen – unterteilt. In einer tabellarischen Übersicht werden kurz und knapp Themen, Zielgruppen, wichtigste Maßnahmen und Ergebnisse zusammengestellt. Weiterführende Informationen können Interessenten über die jeweiligen Ansprechpartner oder Internetseiten erhalten, die mit angegeben sind.
Otto-Hahn-Gymnasium Tuttlingen, 25.09.2006
Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), die Landesarbeitsgemeinschaft SchuleWirtschaft Hessen (LAG) und die Albert-Einstein-Schule (AES) zogen am 5. Juli 2006, anlässlich der Abschlussveranstaltung des Projektes „Einsteinchen experimentiert“, eine positive Bilanz.
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Mit dem neuen Schuljahr nehmen in Mecklenburg-Vorpommern 30 neue Kooperationen zwischen Schulen und ortsansässigen Unternehmen ihre Arbeit auf.
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Die junge Firma watercool aus Waren produziert Wasserkühlsysteme für Computer.
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Wenn Sie Schülerinnen der 9. Klassenstufe nach ihren beruflichen Zukunftswünschen fragen, so ergibt sich ein Bild mit wenig Facetten: Die Mädchen wünschen sich mehrheitlich eine „Arbeit mit Menschen“, „etwas Kreatives“ und / oder „etwas, wo sie helfen können“. Für Jungen und Mädchen gleichermaßen ist Computer- und Techniknutzung im Alltag nicht mehr wegzudenken und dennoch orientieren sich die Mädchen bei der Berufswahl eher an technikfernen Bereichen. FrITZI schafft Perspektiven...
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