Je besser man sich in der Welt der Berufe auskennt, umso besser kann man seinen eigenen beruflichen Weg planen und verfolgen. Auf dem zweiten Jugendintegrationsgipfel im Mai 2008 hatten die Jugendlichen gegenüber der Bundeskanzlerin den Wunsch geäußert, frühzeitig mehr über die Arbeits- und Berufswelt zu erfahren und eine Initiative „Jugend und Wirtschaft“ vorgeschlagen. Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT leistet seit vielen Jahren erfolgreiche Arbeit auf diesem Feld in enger Kooperation von Schulen und Unternehmen
Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung luden rund 120 Jugendliche aus Zuwandererfamilien nach Berlin ein, um mit ihnen über die Frage zu diskutieren, wie die Berufsorientierung weiter verbessert und wie wirtschaftliche Themen stärker im Unterricht verankert werden können.
Ziel der Veranstaltung „Mit besserer Berufsorientierung Integration fördern. Jugend und SCHULEWIRTSCHAFT im Dialog. Wer gut informiert ist, hat die Nase vorn!“, die am 5. Dezember 2008 im Bundespresseamt in Berlin stattfand, war es, Jugendlichen zu zeigen, was es bereits an Angeboten im Bereich der Berufsorientierung gibt und gemeinsam konkrete Vorschläge für eine bessere Berufsorientierung zu erarbeiten.
Die wichtigsten Ergebnisse der Workshops, der Projekt-Rallye und der Interviewrunde wurden in einer Dokumentation zusammengefasst.