Miller GmbH & Co. KG

Bayern

Berufsorientierung zum Mitmachen und Anfassen: Bei MILLER stehen ganzheitliche Projekte im Fokus.

Die Bindung der Schülerinnen und Schüler ans Unternehmen schon während der ersten beruflichen Orientierung ist eine Motivation für MILLER zur Zusammenarbeit mit Schulen.

Schülerinnen und Schüler sind die potenziellen Azubis von Morgen, so die Sichtweise im Unternehmen. „Durch unser starkes Wachstum benötigen wir eine Vielzahl von Fachkräften, die uns auf unserem Erfolgskurs langfristig unterstützen. Daher ist es nahezu ein Muss, Zeit und Geld in eine erfolgreiche Nachwuchsförderung zu investieren“, erläutert Diana Gratzl, Ausbildungsmanagerin bei Miller.

Auszubildende aktiv im Unterricht

Hervorzuheben sind dabei die Aktivitäten der Auszubildenden, die im Rahmen der Berufsbildungsprojekte die Schülerinnen und Schüler fachlich einarbeiten sowie die Bauteile für den Werkunterricht zusammenstellen. Die Jugendlichen einer Gemeinschaftsschule aus Dietenheim lernen im Betrieb gemeinsam mit den Azubis technische Geräte zu konstruieren, wie z.B. ein Fahrzeug mit Mausefallenantrieb (https://www.swp.de/suedwesten/landkreise/alb-donau/dietenheimer-schueler-werkeln-bei-azubis-mit-30210288.html). Die Azubis erklären den jungen Menschen die unterschiedlichen Materialien, helfen bei der richtigen Auswahl der Werkzeuge und leiten sie beim Sägen, Zerspanen, Fräsen oder Schleifen der Einzelteile an. Die Lehrwerkstatt ist ein idealer Lernort für Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen.

Bildungskooperationen sind eine Möglichkeit, ein Stück Zukunft aktiv mitzugestalten. Durch den Einblick in die Schulwelt verfügt das Unternehmen über eine ganzheitliche Sicht auf die Schülerinnen und Schüler. Viele von ihnen begleitet man jahrelang durch den schulischen Alltag und kann dabei individuelle Entwicklungsschritte gut feststellen.

Kooperationen mit Leben füllen

Die Kontinuität der Zusammenarbeit gewährleisten feste Ansprechpartner im Betrieb und in den Schulen, regelmäßige Kommunikation und ein enger Projektaustausch. Zu Beginn des Schuljahres wird mit den Lehrkräften besprochen, wie der Unterricht ablaufen könnte und welche Maßnahmen im Rahmen der Berufsorientierung sinnvoll sind. Dazu gehören Bewerbertrainings, Betriebsbesichtigungen und Praktika. „Wir sind stolz darauf sagen zu können, dass unsere Kooperationen nicht nur auf dem Papier stehen, sondern aktiv gelebt werden.“

Die Miller GmbH & Co. KG, Präzisionswerkzeuge ist zudem aktiv in Schulveranstaltungen eingebunden: als Juror im Komitee der NFTE (www.nfte.de/schuelerinnern-schueler) und im Auditierungskreis bei der Rezertifizierung für das BORIS Siegel einer Partnerschule. Durch sein weitreichendes Engagement ist der Bekanntheitsgrad von MILLER der Miller GmbH in der Region gestiegen – ebenso wie die Anzahl der Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz, deren Qualität sich erfreulicherweise auch verbessert hat.