MINT

MINT Zukunft schaffen

„MINT Zukunft schaffen” bietet den verschiedenen MINT-Einzelinitiativen der Verbände und Unternehmen eine breite Plattform, auf der sie sich zu einer großen Inititative zusammenschliessen können. Gemeinsam erreichen sie die nötige Resonanz, um wichtigen politischen Forderungen entscheidenden Nachdruck zu verleihen: Unterricht und Lehre in den MINT-Fächern müssen deutlich verbessert werden. Das gilt sowohl für die Schulen als auch für die Hochschulen: Es muss mehr und bessere MINT-Bildung geben.

MINT steht für eine erfolgreiche Zukunft – volkswirtschaftlich für Deutschland und individuell für jeden Einzelnen, denn Deutschlands Markenzeichen ist die Ingenieurkunst. Innovative MINT-Ideen und MINT-Produkte haben uns Wohlstand beschert, und auch heute hält MINT für junge Menschen hervorragende Berufsperspektiven bereit. Systematisch und logisch denkende MINT-Absolventen sind überall gefragt. Die Initiative „MINT Zukunft schaffen“ möchte die volkswirtschaftliche Bedeutung von MINT ins öffentliche Bewusstsein rücken und jungen Menschen spannende MINT-Berufe zeigen. Wir wollen zudem zu einer positiven Einstellung von Schülern, insbesondere auch von Mädchen, zu MINT- Fächern beitragen. Nur so können wir die Zahl junger Menschen steigern, die sich für technische Ausbildungsberufe und Studienfächer entscheiden.

Ziel ist es, MINT nachhaltig in die Köpfe und Herzen der jungen Menschen zu bringen. Dazu werben MINT-Botschafter aus Unternehmen, Forschung und Verbänden für diese Fächer. Ihr Engagement ist wichtig, denn sie wecken als „Insider“ im Rahmen von Diskussionen oder Betriebsbesichtigungen bei Jugendlichen die Begeisterung für MINT und können als gefragte Technologieexperten über Berufseinstiege und Karrierewege Auskunft geben. Ebenso stehen sie für Studierende als Mentoren und für Lehrende als Ansprechpartner zur Verfügung.

Wo stehen wir jetzt?
  • Mittlerweile sind bei „MINT-Zukunft-schaffen“ 320 erfolgreiche Initiativen vernetzt.
  • Innerhalb eines Jahres konnten unter Einbindung großer Netzwerke 1.900 Botschafter gewonnen werden.
  • Das MINT-Meter (www.mintzukunft.de) beschreibt die „MINT-Lücke“: die Differenz aus offenen Stellen und arbeitslos gemeldeten Fachkräften. Außerdem bemisst es anhand von acht Kennzahlen den Erfüllungsgrad hinsichtlich der zentralen Zielsetzung der MINT-Initiative, diese MINT-Lücke bis zum Jahr 2015 zu schließen.
  • „MINT Zukunft schaffen“ steht jedem offen, der sich für MINT begeistert. Ob als Botschafter oder Partner – jeder kann seinen Beitrag leisten, um Deutschland für eine MINT-Zukunft fit zu machen.
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