WAS KANN ICH TUN?
PARTNER
Auf der Bildungsmesse didacta
Diskussionsrunde „Wie soll sich Wirtschaft in der Schule engagieren?“   
Das Thema „Wirtschaft und Schule“ löst immer wieder Kontroversen aus. Gewerkschaften kritisieren es als unzulässige Werbung und frühe Manipulation junger Menschen. Medien greifen dubiose Materialien von einzelnen Unternehmen auf und verwerfen Angebote aus der Wirtschaft für die Schule in Bausch und Bogen. Andererseits finden aber auch alle, dass die Schule auf das Berufsleben in der Wirtschaft vorbereiten soll. Das geht nicht ohne Praxis, und Praxis geht nicht ohne Betriebe. Und zu verstehen, wie die Wirtschaft funktioniert, ist für junge Menschen wichtig – also ökonomische Bildung. Die Wirtschaft wiederum braucht Fachkräfte für morgen und übermorgen. Deshalb engagiert sie sich in der Zusammenarbeit mit Schulen. Dafür steht unser bundesweites Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT.
 
Engagieren sich die Unternehmen aus egoistischen Motiven? Wenn Schulen und Betriebe kooperieren, wie lässt sich dabei die Augenhöhe sicherstellen? Was heißt das für die Vermittlung einer ökonomischen Bildung? Wie sehen die Lehrkräfte die Angebote der Wirtschaft? Was brauchen und was wollen Schulen und Lehrkräfte?  Über dies und weitere Fragen diskutieren Politik, Wirtschaft, Schule und Gewerkschaften bei der Diskussionsrunde   „Wie soll sich Wirtschaft in der Schule engagieren?“   am Mittwoch, 20. Februar 2019, 11.00 bis 11.45 Uhr, Messe Köln, Halle 8 B51.  
Veranstalter ist die BDA.
 
Es debattieren   
    • Staatssekretär Mathias Richter, Ministerium für Schule und Weiterbildung, Nordrhein-Westfalen 
    • Dr. Hans Jürgen Metternich, Evonik Industries AG, Vorsitzender SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland 
    • Marlis Tepe, Bundesvorsitzende Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)  
    • Gisela Mendritzki, Schulleiterin der Albert-Schweitzer-Realschule plus, Mayen  
Jan Martin Wiarda: Moderation